Zum Inhalt springen

Ein Ort für Familien · in PlanungOrt für Familien · in Planung

Lernen mit Hand und Fuß.

Programmieren
Konzeptvisualisierung: Kinder programmieren an Tablets ein kleines Roboterauto.
Gestalten
Konzeptvisualisierung: Kinder bemalen gemeinsam ein riesiges Monster aus Pappe.
Klettern
Konzeptvisualisierung: eine große Halle mit Kletterwand, Rutschen und einem Futsal-Feld.

Konzeptbild – kein Foto. Mit KI erstellt.Konzeptvisualisierungen – keine Fotos eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

Dein Kind baut einen Stromkreis, repariert ein Fahrrad, rockt in der Kinderband und klettert, bis die Wangen glühen. Und du arbeitest oder atmest durch – im selben Haus.Dein Kind baut, repariert, rockt und klettert – mit echtem Werkzeug. Du arbeitest oder atmest durch. Im selben Haus.

Für die Nachmittage, an denen die Schule vorbei ist – und deine Arbeit nicht.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Keine Zahlung
  • Jederzeit zurückziehen
  • Kostenlos
  • unverbindlich
  • keine Zahlung

Geplant: 1.000 € pro Monat für 1 erwachsene Person + 1 Kind (Gesamtpreis inkl. USt.)

Mehr zum Preis – und was noch offen ist →Mehr zum Preis →Was würde dein Kind hier tun?

Station 1Dein Kind

Was würde dein Kind hier tun?

Drei kurze Fragen, ein Beispiel-Nachmittag. Ohne Namen, ohne Anmeldung.

Wie alt ist dein Kind ungefähr?

Nur damit die Beispiele passen – keine Altersgrenze.

Was macht dein Kind am liebsten? Wähle bis zu drei.

Und du – was machst du in der Zeit?

So könnte der Nachmittag deines Kindes aussehen

Beispiel

Beispiel: 6–8 Jahre, liebt Bauen und Klettern

PLAY HARD.dein Kind

  1. 1 · Loslegen

    Baut ein Vogelhaus aus echtem Holz – messen, sägen, schrauben.

    Dabei übt dein Kind: Messen, planen, mit Werkzeug umgehen

    Raum: Werkstatt (Planungsstand)
  2. 2 · Mittendrin

    Nimmt sich eine neue Route an der Kletterwand vor – erst mit Hilfe, dann selbst.

    Dabei übt dein Kind: Kraft, planen, sich etwas trauen

    Raum: Halle Laut (Planungsstand)
  3. 3 · Zum Schluss

    Zeigen, was entstanden ist – und es auf dem Heimweg erzählen.

WORK HARD.du

  1. Du arbeitest konzentriert in der Halle Leise.

  2. Du telefonierst ungestört in einer Telefonkabine.

  3. Du klappst den Laptop zu – Feierabend.

Auf dem Heimweg

Beispiel Ausgedachte Sätze, echte Pläne.

Dein Kind erzählt:

  • „Ich hab ein Vogelhaus gebaut. Das hängen wir auf!“
  • „Ich bin bis ganz oben geklettert.“

Du erzählst:

„Ich hab endlich in Ruhe gearbeitet.“

Und dann zeigt es dir, was es gemacht hat: „Guck mal!“

Beispiel zur Veranschaulichung – kein Stundenplan, keine Buchung, keine Zusage.Wer ist für dein Kind da?

Weitere Beispiele

Beispiel: 3–5 Jahre, liebt Malen & Gestalten und Klettern & Toben

PLAY HARD.dein Kind

  1. 1 · Loslegen

    Malt mit großen Pinseln auf großen Flächen – Hände ausdrücklich erlaubt.

    Dabei übt dein Kind: Farben, Formen, sich ausdrücken

    Raum: Atelier (Planungsstand)
  2. 2 · Mittendrin

    Klettert, rutscht und balanciert sich quer durch die Halle Laut.

    Dabei übt dein Kind: Bewegung, Gleichgewicht, sich etwas trauen

    Raum: Halle Laut (Planungsstand)
  3. 3 · Zum Schluss

    Zeigen, was entstanden ist – und es auf dem Heimweg erzählen.

WORK HARD.du

  1. Du arbeitest konzentriert in der Halle Leise.

  2. Du telefonierst ungestört in einer Telefonkabine.

  3. Du klappst den Laptop zu – Feierabend.

Beispiel: 9–12 Jahre, liebt Technik & Programmieren und Fußball

PLAY HARD.dein Kind

  1. 1 · Loslegen

    Baut ein kleines Spiel und fragt nach: Wie entscheidet eigentlich eine KI?

    Dabei übt dein Kind: Gestalten statt nur benutzen, kritisch nachfragen

    Raum: Code-Studio (Planungsstand)
  2. 2 · Mittendrin

    Trainiert Spielzüge und probiert sie im Spiel aus.

    Dabei übt dein Kind: Absprachen, Spielverständnis, im Team denken

    Raum: Futsal-Feld (Planungsstand)
  3. 3 · Zum Schluss

    Zeigen, was entstanden ist – und es auf dem Heimweg erzählen.

WORK HARD.du

  1. Du arbeitest konzentriert in der Halle Leise.

  2. Du telefonierst ungestört in einer Telefonkabine.

  3. Du klappst den Laptop zu – Feierabend.

Station 2Die Welten

Sechs Welten. Alle zum Anfassen.

Ansicht

Werkstatt, Labor, Bühne, Halle, Atelier und Code-Studio – so erlebt dein Kind sie. Wechsle zu „Mit Elternaugen“, um zu sehen, was dahintersteckt.

Was kann dein Kind dabei üben?

Sich trauen: geübt in Bühne und Halle.

Teamgeist: geübt in Bühne, Halle und Atelier.

Eigene Ideen: geübt in Bühne, Atelier und Code-Studio.

Technik verstehen: geübt in Werkstatt, Labor und Code-Studio.

Rhythmus: geübt in Bühne und Halle.

Geschickte Hände: geübt in Werkstatt, Labor, Bühne und Atelier.

Dranbleiben: geübt in Werkstatt, Labor, Bühne und Code-Studio.

Körpergefühl: geübt in Halle.

Fragen stellen: geübt in Werkstatt, Labor und Code-Studio.

Wir versprechen keine Ergebnisse. Wir schaffen Gelegenheiten.

  • BAUENDie Werkstatt

    „Warum springt die Kette raus?“

    Konzeptvisualisierung: Ein Erwachsener zeigt Kindern an einem Montageständer, wie man ein Fahrrad repariert.
    Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

    Geplante Grundsätze · Kurz zeigen. Lange machen.

    Das Echte am Ende:

    Ein Rad, das wieder rollt.

    Was dahintersteckt

    Kein Vortrag übers Fahrrad, sondern ein echtes Fahrrad und echtes Werkzeug – passend für Kinderhände und mit jemandem, der zeigt, wie es geht.

    Dabei übt dein Kind:

    • Geschickte Hände
    • Dranbleiben
    • Technik verstehen

    Statt nur zuzuhören: Ob die Kette hält, zeigt sich sofort. Hält sie nicht, probiert dein Kind es noch mal.

    Das macht dein Kind hier: Schrauben, Kette spannen, Reifen flicken, das Licht wieder zum Laufen bringen.

    Geplant

    Mehr über die Werkstatt
  • FORSCHENDas Labor

    „Warum bleibt die Lampe dunkel?“

    Konzeptvisualisierung: Kinder mit Schutzbrillen an einem Steckbrett mit Kabeln und Leuchtdioden.
    Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

    Das Echte am Ende:

    Eine Lampe, die leuchtet.

    Was dahintersteckt

    Erst die Frage, dann der Versuch: Dein Kind baut den Stromkreis selbst – mit echten Bauteilen und mit jemandem, der zeigt, wie es geht.

    Dabei übt dein Kind:

    • Fragen stellen
    • Technik verstehen
    • Dranbleiben

    Statt nur zuzuhören: Dein Kind muss die Antwort nicht auswendig wissen. Es findet sie heraus.

    Das macht dein Kind hier: Kabel stecken, einen Stromkreis bauen, einen Schalter einbauen, testen.

    Geplant

    Mehr über das Labor
  • ROCKENDie Bühne

    „Darf ich mal ans Schlagzeug?“

    Zeichnung: eine E-Gitarre, ein kleiner Verstärker und ein Mikrofonständer mit oranger Mütze.
    Zeichnung zur Veranschaulichung.

    Das Echte am Ende:

    Ein Song, der richtig laut wird.

    Was dahintersteckt

    Im geplanten Kinderband-Programm probiert dein Kind Instrumente aus und spielt mit anderen Kindern in einer Band.

    Dabei übt dein Kind:

    • Rhythmus
    • Teamgeist
    • Sich trauen

    Statt nur zuzuhören: Eine Band klingt nur, wenn alle aufeinander hören – und das hört man sofort.

    Das macht dein Kind hier: Instrumente ausprobieren, einen Song proben, zusammen spielen – und irgendwann auf die Bühne.

    Geplant

    Mehr über die Bühne
  • BEWEGENDie Halle

    „Wie hoch komm ich?“

    Konzeptvisualisierung: eine große Halle mit Kletterwand, Rutschen und einem Futsal-Feld.
    Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

    Das Echte am Ende:

    Ein Tor. Eine Choreo. Ein Griff weiter oben.

    Was dahintersteckt

    Die Halle Laut planen wir zum Austoben – mit Kletterwand, Rutschen und Futsal-Feld.

    Dabei übt dein Kind:

    • Sich trauen
    • Körpergefühl
    • Teamgeist

    Statt nur zuzuhören: Wie hoch es geht, entscheidet dein Kind – Griff für Griff.

    Das macht dein Kind hier: Klettern, rutschen, rennen, springen. Dazu Futsal, Tanz, Parkour und Kinderyoga als geplante Kurse.

    Geplant

    Mehr über die Halle
  • GESTALTENDas Atelier

    „Wird das ein Monster?“

    Konzeptvisualisierung: Viele Kinderhände malen an einer großen Figur aus Pappe.
    Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

    Das Echte am Ende:

    Ein Pappmonster, größer als die Tür.

    Was dahintersteckt

    Im Atelier entsteht etwas, das es vorher nicht gab: aus Pappe, Farbe und den Ideen deines Kindes.

    Dabei übt dein Kind:

    • Eigene Ideen
    • Geschickte Hände
    • Teamgeist

    Statt nur zuzuhören: Es gibt kein Richtig oder Falsch – nur „Was wäre, wenn …?“

    Das macht dein Kind hier: Malen, kleben, schneiden – und mit anderen etwas Riesiges bauen.

    Geplant

    Mehr über das Atelier
  • PROGRAM­MIERENDas Code-Studio

    „Fährt er jetzt um die Kurve?“

    Konzeptvisualisierung: Kinder programmieren an Tablets ein kleines Roboterauto.
    Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.

    Das Echte am Ende:

    Ein Roboter, der genau das macht, was dein Kind programmiert hat.

    Was dahintersteckt

    Technik nicht nur benutzen, sondern verstehen und selbst gestalten. Einen Ort ganz ohne Bildschirme versprechen wir nicht.

    Dabei übt dein Kind:

    • Technik verstehen
    • Eigene Ideen
    • Fragen stellen

    Statt nur zuzuhören: Biegt der Roboter falsch ab, sucht dein Kind selbst den Fehler im Code.

    Das macht dein Kind hier: Ein Roboterauto programmieren, ein eigenes kleines Spiel bauen, KI ausprobieren – und hinterfragen.

    Geplant

    Mehr über das Code-Studio

Weitere Welten:WerkstattLaborAtelierCode-Studio

Weitere Welten:WerkstattLaborCode-Studio

Weitere Welten:WerkstattLaborHalle

Weitere Welten:BühneHalleAtelier

Weitere Welten:WerkstattLaborAtelierCode-Studio

Weitere Welten:HalleCode-Studio

Weitere Welten:HalleAtelier

Weitere Welten:WerkstattLaborBühneAtelierCode-Studio

Weitere Welten:BühneHalleAtelier

Alle Erlebniswelten sind noch in Planung. Welche Angebote die Mitgliedschaft enthält, wer sie anleitet und für welches Alter sie gedacht sind, legen wir noch fest.

  • Außerdem geplant: Geburtstage mit eigenem Motto, Wild­weekends (Wochenenden mit Kinder-DJs und Mini-Konzerten) und Ferienworkshops. Sprachangebote prüfen wir noch. Zusammen erleben

  • Ihr bestimmt mit: Welche Welt soll als Erstes starten? Abstimmen

Station 3Mitmachen

Das Tunwort-Prinzip

Hier wird nicht nur zugehört. Hier wird gemacht.

Lernen ist bei uns ein Tunwort – so ist das Haus gedacht.

Geplante Grundsätze

  1. Echtes Werkzeug. Echtes Material.

    Schraubenschlüssel statt Plastikhammer. Karton, Kleister und Farbe statt Malvorlage. Eine echte Gitarre. Alles passend für Kinderhände – und mit jemandem, der zeigt, wie es geht.

  2. Kurz zeigen. Lange machen.

    Erst erklärt ein Erwachsener, worauf es ankommt. Dann probiert dein Kind selbst – mit Hilfe, wenn es sie braucht.

  3. Fehler sind Material.

    Die Lampe bleibt dunkel? Dann wird gesucht, umgesteckt und neu probiert. Genau da wird es spannend.

  4. Am Ende steht etwas Echtes.

    Ein Rad, das wieder rollt. Ein Song, der laut wird. Ein Pappmonster, größer als die Tür.

  5. Zusammen statt nebeneinander.

    Band, Team, Werkbank: Kinder bauen, spielen und proben hier mit anderen Kindern.

So planen wir das Haus. Was dein Kind daraus macht, entscheidet es selbst.

Probier’s selbst.

„Warum?“

Alles fängt mit einer Frage an: Warum bleibt die Lampe dunkel? Dein Kind darf sie stellen – und selbst nach der Antwort suchen.

„Ich probier’s!“

Kabel umstecken, Schalter umlegen, noch mal versuchen. Mit echten Teilen – und Erwachsenen an der Seite, die Fragen stellen, statt die Lösung vorzusagen.

„Geschafft!“

Die Lampe leuchtet – und das hat dein Kind selbst hinbekommen. Genau für diesen Moment bauen wir TRALLAFITTY.

Bring Fittys Bommel zum Leuchten.

Schalter zu, Kreis geschlossen, Lampe an – bei uns probiert dein Kind das mit echten Kabeln aus.

Zeichnung: eine 4,5-Volt-Batterie, ein Kippschalter und Kabel. Fittys Bommel ist die Lampe.

Bei uns passiert das in echt – mit echten Kabeln und echtem Werkzeug.

Was wir nicht versprechen: bessere Noten, schlauere Kinder, Wunder. Was wir planen: Nachmittage voller echter Dinge.

Wer die Kurse anleitet, sagen wir, sobald es feststeht.

Mehr über unseren Ansatz

Station 4Laut & Leise

Ein Haus. Zwei Lautstärken.

Dreh am Regler.

Konzeptvisualisierung: eine ruhige Halle mit Sofas, Cafétischen und Telefonkabinen auf einer Galerie.
Konzeptvisualisierung: eine große Halle mit Kletterwand, Rutschen und einem Futsal-Feld.

Konzeptvisualisierung: So könnten Halle Laut und Halle Leise aussehen. Planungsstand, Änderungen möglich. Ob Laut und Leise zwei getrennte Hallen werden, steht noch nicht fest. Mit KI erstellt.

Lautstärke

Laut!

Halle Laut

Klettern, rutschen, rennen, kicken, tanzen: Hier darf dein Kind so laut sein, wie Kinder eben sind.

  • Kletterwand
  • Rutschen
  • Futsal-Feld
  • Bewegungsräume

Pssst.

Halle Leise

Oben arbeiten Erwachsene, telefonieren in Telefonkabinen oder lesen in Ruhe. Unten tüfteln Kinder konzentriert in den Werkstatträumen.

  • Arbeitsplätze
  • Telefonkabinen
  • Besprechungsraum
  • Werkstatträume
  • Café

PSSSCHT!

Flüstern. Auf Zehenspitzen gehen. Große Leute arbeiten lassen.

Wer ist für dein Kind da?

  • Geplant: Du bist im selben Haus, und in den Kursen zeigt eine erwachsene Kursleitung, wie es geht.
  • Noch offen: wer die Kurse leitet und mit welcher Qualifikation, ab welchem Alter Kinder ohne dich mitmachen und ob du das Haus verlassen darfst.

Bis dahin versprechen wir keine Betreuung ohne anwesende Eltern.

Alle Räume im Haus entdecken

Station 5Das Haus

Schau rein, bevor es fertig ist.

Zwei Etagen, viele Räume, ein Plan, der noch wächst. Wähle einen Raum: Was macht dein Kind dort – und was machst du?

Planungsstand · schematisch, nicht maßstäblich
Etage im Plan
Bewegungsräume

Bewegungsräume

Dein Kind:
Tanz, Kinderyoga, Parkour.
Im Haus ansehen →
Werkstatträume

Werkstatträume

Dein Kind:
Bauen, forschen, gestalten, programmieren, Musik machen.
Du:
Dir zeigen lassen, was dein Kind gemacht hat.
Im Haus ansehen →
Halle Laut mit Tribüne

Halle Laut mit Tribüne

Dein Kind:
Klettern, rutschen, toben.
Du:
Von der Tribüne aus zuschauen.
Im Haus ansehen →
Sternchenküche & Garten

Sternchenküche & Garten

Dein Kind:
Eine Stärkung zwischen zwei Abenteuern.
Du:
Zusammen essen.
Außenbereich: noch offenIm Haus ansehen →
Foyer & Café

Foyer & Café

Dein Kind:
Ankommen, Schuhe aus, loslegen.
Du:
Ankommen, einen Kaffee holen.
Im Haus ansehen →
Coworking

Coworking

Du:
Arbeiten, telefonieren, lesen.
Im Haus ansehen →
Futsal-Feld

Futsal-Feld

Dein Kind:
Kicken im Team.
Im Haus ansehen →

Station 6Für dich

Dein Kind hat was vor. Du auch.

Ein Haus, in dem auch Erwachsene einen guten Nachmittag haben.Geplant

Konzeptvisualisierung: eine ruhige Halle mit Sofas, Cafétischen und Telefonkabinen auf einer Galerie.
Konzeptvisualisierung – kein Foto eines fertig eröffneten Standorts. Mit KI erstellt.
  • Arbeiten.

    Arbeitsplätze, Telefonkabinen und ein Besprechungsraum sind in der Halle Leise vorgesehen – im selben Haus wie dein Kind.

  • Durchatmen.

    Ein Kaffee, ein Buch, ein Gespräch mit anderen Eltern – im Café oder in einer ruhigen Ecke.

  • Zusammen.

    In der Sternchenküche zusammen essen, am Wochenende mittoben oder beim Bauen mit anpacken.

Zusammen erleben

  • Geburtstage mit eigenem Motto

    Schnitzeljagd, Kostümparty, Sport-Olympiade oder Kinderkaraoke.

  • Wild­weekends

    Wochenenden mit Kinder-DJs, Mini-Konzerten und viel Platz zum Austoben.

  • Ferienworkshops

    Bauen, basteln und ausprobieren, wenn die Schule Pause macht.

  • Sternchenküche

    Snacks, Abendbrot und frisch gefüllte Brotdosen für den nächsten Tag.

Geplant. Buchung, Preise und ob es in der Mitgliedschaft enthalten ist, legen wir noch fest.

Station 7Der Preis

Was es kostet – offen gesagt.

Ein Preis für beide Hälften des Nachmittags: die deines Kindes und deine – im selben Haus.

Stell ein, wer dabei ist.

  • 1 erwachsene Person + 1 Kind: 1.000 € pro Monat (Gesamtpreis inkl. USt.)
  • 1 erwachsene Person + 2 Kinder: 1.250 € pro Monat (Gesamtpreis inkl. USt.)

Weitere Konstellationen: Gesamtpreis auf Anfrage

Auf die Warteliste

Geplante Preise, Stand 06.10.2026. Es besteht noch kein Vertragsangebot und kein Vertrag. Leistungsumfang, Konditionen und Preise teilen wir dir verbindlich mit, bevor ein Vertrag zustande kommen kann; Änderungen bis dahin vorbehalten. Die Vormerkung ist kostenlos und unverbindlich.

Was feststeht – und was noch offen ist

Steht fest

  • Das Konzept: Werkstätten, viel Bewegung und ein Arbeitsbereich für Erwachsene unter einem Dach.
  • So rechnen wir: ein Monatspaket für 1 erwachsene Person + 1 Kind, geplant 1.000 € pro Monat; mit zweitem Kind 1.250 € pro Monat – jeweils Gesamtpreis inkl. USt. Verbindlich wird ein Preis erst mit einem Vertragsangebot.
  • Die Vormerkung ist kostenlos und unverbindlich, und du kannst sie jederzeit zurückziehen.
  • Wir fragen keine Namen oder Geburtsdaten von Kindern ab.

Wird noch festgelegt

  • Eröffnungstermin und Öffnungszeiten
  • Ob und wie Kinder ohne Eltern an Angeboten teilnehmen können
  • Wer die Kurse leitet
  • Sicherheitskonzept für echtes Werkzeug
  • Altersgrenzen der einzelnen Angebote
  • Was das Paket genau enthält
  • Anfahrt und Zugang zum Standort
  • Laufzeit und Kündigung

So erfährst du es

  • Hier auf dieser Seite – immer mit Datum.
  • Per E-Mail, wenn du den Wartelisten-Benachrichtigungen zugestimmt hast.

Was zum Konzept gehört

geplant

Was genau enthalten ist, legen wir vor einem möglichen Vertrag schwarz auf weiß fest.

  • Halle Laut zum Toben
  • Kurse in Werkstatt, Labor, Bühne, Atelier, Code-Studio und Sport
  • Arbeitsplatz in der Halle Leise
  • Sternchenküche
  • Geburtstage, Wild­weekends, FerienworkshopsNicht automatisch enthalten
  • Laufzeit und KündigungWird vor einem möglichen Vertrag festgelegt

Frag Fitty

Die wichtigsten Fragen – ehrlich beantwortet.

Kann ich mein Kind dort lassen und woanders hingehen?

Geplant: Du bist im selben Haus wie dein Kind, und in den Kursen zeigt eine erwachsene Kursleitung, wie es geht. Noch offen: wer die Kurse leitet und mit welcher Qualifikation, ab welchem Alter Kinder ohne dich mitmachen – und ob du das Haus verlassen darfst, während dein Kind mitmacht. Bis dahin versprechen wir keine Betreuung ohne anwesende Eltern. Sobald das Modell steht, erklären wir es hier – klar und einfach.

Wer leitet die Kurse – und wie sicher ist echtes Werkzeug?

Beides legen wir gerade fest. Kursleitungen und ihre Qualifikationen stellen wir vor, sobald sie feststehen – vorher nennen wir keine Namen. Für echtes Werkzeug erarbeiten wir ein Sicherheitskonzept: kindgerecht ausgewählt, angeleitet und auf das Alter abgestimmt. Wir veröffentlichen es hier, sobald es fertig ist.

Was ist im Preis enthalten?

Das legen wir gerade fest. Wir trennen klar zwischen dem, was geplant ist, und dem, was später im Paket steckt. Bevor ein Vertrag zustande kommen kann, siehst du alles schwarz auf weiß.

Wann eröffnet ihr?

Einen Termin nennen wir erst, wenn er sicher ist. Wenn du dich vormerkst und den Wartelisten-Benachrichtigungen zustimmst, erfährst du ihn per E-Mail.

Wo wird TRALLAFITTY sein?

In Hamburg. Die genaue Adresse und die Anfahrt veröffentlichen wir, sobald sie bestätigt sind.

Alle Fragen ansehen

Für alle „Guck mal!“-Momente, die noch kommen.

Merkt euch unverbindlich vor. Wir melden uns, sobald es verlässliche Neuigkeiten gibt – und ihr entscheidet dann in Ruhe.

  • Kostenlos
  • Unverbindlich
  • Jederzeit selbst zurückziehen
Kostenlos & unverbindlich

Die Warteliste startet in Kürze. Bis dahin läuft sie im Testbetrieb – bitte trag noch keine echten Daten ein.

Für wen? (freiwillig)

Hilft uns beim Planen und zeigt dir den passenden Preis. Noch unsicher? Dann ergänze es einfach später.

Den passenden Gesamtpreis zeigen wir, sobald du eure Familie angibst – oder später im geschützten Bereich.

An diese Adresse schicken wir dir einen Bestätigungslink. Keine Werbung ohne deine Zustimmung, keine Erinnerungen.

Sprache unserer E-Mails
Datenschutz in Kürze

Verantwortlich ist TRALLAFITTY, Otto-Ernst-Str. 25, 22605 Hamburg (hello@trallafitty.com). Wir verwenden deine Angaben, um deine Vormerkung zu führen, deine E-Mail-Adresse zu bestätigen und dir den Zugang zum geschützten Bereich zu geben. Freiwillige Angaben (z. B. Altersgruppen, Interessen, PLZ) nutzen wir nur, wenn du sie machst, und für die Planung unseres Angebots. Wenn du zustimmst, informieren wir dich per E-Mail über die Warteliste (und – falls gewählt – über Neuigkeiten). Unbestätigte Vormerkungen löschen wir nach 7 Tagen; bestätigte Vormerkungen speichern wir bis zu deinem Rückzug. Zum Nachweis deiner Einwilligungen speichern wir ein Protokoll bis zu drei Jahre über den Widerruf hinaus. Empfänger sind unsere Dienstleister für Hosting und E-Mail-Versand, die nur nach unserer Weisung arbeiten. Du hast Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch, kannst Einwilligungen jederzeit widerrufen und dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren. Mehr in den Datenschutzhinweisen.

Das Formular richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Mit dem Absenden entsteht kein Vertrag und es wird nichts berechnet.